Armutsbekämpfung
Zugang zu nachhaltiger Energie für alle Menschen
1,4 Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu Energie! Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern hindert dieser Mangel große Teile der Bevölkerung daran, sich von ihrer Armut zu befreien.
Besonders in ländlichen Regionen müssen viele Handwerker und Kleinunternehmer auf den Einsatz von elektrischen Maschinen verzichten. Sie können nur bedingt Güter produzieren, eine fortschrittliche Entwicklung bleibt ihnen verwehrt. Bis heute verderben viele der erzeugten und dringend gebrauchten Lebensmittel täglich in der Hitze wegen fehlender Kühlung oder Konservierung. Ohne Energie für die kühle Lagerung von Medikamenten und Impfstoffen fehlt es zudem an einer elementaren Gesundheitsversorgung.
Ohne Zugang zu einer Stromversorgung für die Beleuchtung von Hütten und Häusern, das Aufladen von Batterien oder den Betrieb elektrischer Geräte wie Telefon, Radio, TV oder Ventilator fehlen den Menschen die einfachsten Voraussetzungen für eine Verbindung zur „Welt“, für die Aufnahme einer Arbeit und den Erwerb von Wissen.
Die Canopus Foundation hat es sich zum Ziel gesetzt, dieser Herausforderung zu begegnen und sich für den Zugang aller Menschen zu nachhaltiger Energie einzusetzen. Zu diesem Zweck gründete die Canopus Stiftung gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner Ashoka die „Solar for All“ Initiative. Ziel der Initiative ist es, Menschen, die heute immer noch ohne Elektrizität leben müssen, mithilfe von Solarstrom den Zugang zu dezentraler umweltfreundlicher Energie zu erschließen und ihnen dadurch neue Zukunftsperspektiven zu geben.
Zugang zu nachhaltiger Energie für alle Menschen: Die Solar for All Initiative (PDF, ~0,1MB )




